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Pflaumenmus für Alle! Und damit sind nicht nur Mama, Papa, Kinder gemeint sondern auch Pfannkuchen, Brötchen, Brot, Croissants,… denn tatsächlich passt dieses Pflaumenmus zu allem und ist mindestens so schnell weg wie unser Apfelgelee. Ist ja auch kein Wunder, wird ja auch ähnlich gemacht – nur, dass es hier eine kleine Geheimzutat gibt. Die ist es aber Wert und macht das Pflaumenmus noch fruchtiger als es ohnehin schon ist.
Wir lieben es besonders zu Blinis, den kleinen russischen Pfannkuchen, die ich für Pinipas Pfannkuchenbäckerei zubereiten durfte. Ihr kennt Pinipa noch nicht? Dann wird es aber Zeit, denn Pinipa ist bei allen Kindern, die seit Weihnachten mit ihr befreundet sind, heiß begehrt! Kein Wunder, denn sie bringt aus jedem Land, das sie während ihrer Europareise besucht, ein leckeres Pfannkuchenrezept mit.

Bestellen könnt ihr das Geschichten- und auch das Rezeptebuch hier beim Verlag. Und das Pflaumenmus passt nicht nur zu den Blinis. Wir haben es ausprobiert!

Hier das Rezept für das Pflaumenmus (ca. 5 Gläser)
1kg Pflaumen, entsteint
1 TL Zimt
Saft und Abrieb von einer Orange
500g Gelierzucker

Die Pflaumen mit dem Orangensaft zum Kochen bringen bis die Pflaumen sehr weich sind. Mit einem Kartoffelstampfer – oder besser mit einem Pürierstab + zerdrücken/mixen. Den Gelierzucker dazugeben, ca. 5-7 Minuten sprudelig kochen, Gelierprobe machen. Die Gläser heiß auswaschen.
Zum Schluss den Zimt und den Abrieb der Orange hinzugeben, gut verrühren und heiß in die Gläser gießen.

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Stellt euch bitte einmal vor, ich würde euch alle zu Kaffee und Kuchen einladen. Einfach so, weil ich Geburtstag habe. Puh, da müsste ich wohl ganz schön lang backen. Und den Mälzer, den Henssler und den Sampl in meine Küche bitten. Verrückt wäre das, oder? Absolut verrückt. So verrückt ist doch keiner – bis auf Niklas.
Der feiert seinen 5. Blog-Geburtstag SO GROß! Im Häkken. Mit 3 Bands. Und vielen Leuten. Und laut soll es werden. Und ihr dürft alle mitfeiern. Zwei von euch dürfen das sogar auf Niklas‘ Kosten, denn er lädt einen von euch inklusive Begleitperson zum Vorglühen ein und einen anderen zum Vorab-Lauschen vor allen anderen (ihr erfahrt als Erster wer am Abend spielen wird und bekommt eine Hörprobe zum Vorfeiern).
Damit der Party Plan nicht in die Hose geht, hat Niklas vorsichtshalber eine Crowdfundingaktion ins Leben gerufen, bei der 600 Euro zusammenkommen müssen. Sonst wird das nichts mit der Feierei. Am besten kauft ihr hier alle ein Early Bird Ticketfür 7 Euro und bekommt dürft noch jemanden mitnehmen und bekommt beim Einlass 2 Schnaps aufs Haus. Weitere Infos am Ende des Beitrags vorher erzählt euch Niklas noch etwas über seine Party!

Niklas, Du Verrückter – wer, bitteschön, kommt auf die Idee seinen Blog-Geburtstag so riesig zu feiern? 
Haha gut Frage! Ich weiß, das ist eigentlich viel zu krass und ein viel zu hoher Aufwand. Aber ich bin mir bei solchen Geschichten einfach immer sicher, dass es sich lohnt. Für diejenigen, die als Zuschauer kommen, die die Stimmung regelrecht aufsaugen und die Bands. Ich will einfach den Bands auch die Möglichkeit geben, dass sie mal in einer guten Live-Location wie dem Häkken spielen können. Mitten in Hamburg und noch dazu auf der Reeperbahn. Aber klar: Eigentlich könnte ich die 5 Jahre auch leise und still zu Hause feiern. Aber das will ja keiner.

Was erwartet uns? 
Euch erwartet auf jeden Fall ein musikalisch abwechslungsreicher Abend, ohne Eintritt und 2-3 Bands, die ihr vorher zu 100% noch nicht gekannt hättet. Ich erwarte mir, dass ihr vielleicht mit einem Aha-Effekt nach Hause geht, wie gut Live-Musik sein kann. Und dass ich wirklich große Lust und viel Bock habe dieses Event auf die Beine zu stellen. Wenn das Funding allerdings nicht klappt, bin ich mir sicher, dass das Event nicht stattfindet.

Line Up?
Beim Line-Up bin ich gerade noch dran. Es wird in jedem Fall eine absolute Newcomer Band spielen, die zu dritt auf der Bühne spielen wird. Wirklich beschreiben kann ich den Sound noch nicht, da er so vielfältig ist. Die andere Band wird hoffentlich aus Kopenhagen kommen. Die werden zu viert am Start sein und ist live – die habe ich schon mal live gesehen – einfach nur richtig gut. Da ist vor allem der Sänger auffällig mit seiner Stimme. Und die vielleicht dritte Band steht noch komplett offen aus. Da bin ich mir noch nicht sicher. Es soll vom Sound her aber so dazu passen, dass es kein Einheitsbrei wird. Also immer schön vielfältig im Bereich Pop, Indie und Electro.

Worum gehts beim Funding? 
Also beim Crowdfunding geht es mir in erster Linie darum, den Leuten bewusst zu machen, dass das Live-Event, das ich auf die Beine stelle auch für mich nicht umsonst ist. Ich verdiene mit meinem Blog ja keinen Cent, da die meisten Labels, Agenturen oder Künstler kein Geld übrig haben. Ob das stimmt, weiß ich nicht. Empfinde ich allerdings als etwas an den Haaren herbei gezogen. Deshalb das Funding, um damit zusammen mit den Lesern, Fans, Labels, Agenturen und Künstlern die Miete und die Künstlerapartments zu bezahlen. Es kommen ja schließlich auch Bands, die nicht in Hamburg schlafen können.

Erzähl doch mal: Wer Du bist?
Ich bin Niklas, ich bin 27 Jahre alt und habe im Sommer 2016 meinen Musikjournalismus Master fertig gemacht. Aufgewachsen bin ich in Bayern in der Nähe von Eichstätt, einer 13.000 Seelen-Kleinstadt mitten im Altmühltal. Für mein Geographiestudium bin ich noch in Eichstätt geblieben, bin dann weiter nach Karlsruhe und habe seit März 2015 in München für den Bayerischen Rundfunk als freier Autor gearbeitet.

Was machst Du in Hamburg?
Seit November 2016 bin ich zusammen mit meiner Freundin & Fotografin Sarah nach Hamburg gezogen. Der Arbeit wegen, weil ich vollkommen zufällig bei einer sehr kleinen und wirklich super persönlichen PR Agentur untergekommen bin. Da bin ich jetzt seit Januar auch fest mit im Team und ansonsten treibt mich natürlich auch die Musik nach Hamburg. Ich kenne keine Stadt in Deutschland, in der so viel geht und in der man wirklich jeden Tag zu einem Live-Konzert gehen kann.

Was machst Du wenn Du nicht bloggst?
Also wenn ich nicht blogge, spiele ich zumindest noch hin und wieder Gitarre. Ganz klassisch eben. Der Blog nimmt aber in meiner Freizeit schon recht viel Zeit ein und ist mittlerweile schon zu einem Vollzeit-Projekt angewachsen. Ansonsten schaue ich aber super gerne gute anspruchsvolle Filme, koche gerne in Gemeinschaft und höre einfach sonst auch unfassbar gerne Musik.

Lieblingsecken? Kulinarische?
Hm so viele kenne ich tatsächlich noch gar nicht in Hamburg. Bei Jills Pizza war ich bisher zwei Mal und war ganz positiv überrascht. Witzigerweise sollte hier in Hamburg immer ein Kiosk in der Nähe sein, damit ich noch eine kleine Tüte Schnucker bekomme, also so Süßigkeiten aus den Dosen, die man sich so greifen muss. Ansonsten gehe ich ehrlich gesagt noch nicht so oft essen. Da koche ich einfach zu gern.”

Lieblingsmucke?
Meine Lieblingsband ist und bleibt einfach immer noch die dänische Band VETO aus Kopenhagen. Ansonsten höre ich auch gerne deren Frontsänger Troels Abrahamsen, Mooryc, Andrew Bird, Muso, Adam French, Wangel, ach einfach so viel. Also mein Musikgeschmack ist wirklich richtig richtig breit gefächert.

So, Leute – jetzt seid ihr dran.
Der Babysitter ist bestellt und ich freue mich wie Bolle auf den 8.4.. Also lasst mich und Niklas nicht hängen und kauft ordentlich Tickets. Ich will endlich mal wieder so richtig feiern!

Feiern wir zusammen?
Um an der Verlosung teilzunehmen, müsst ihr einfach hier auf dem Blog einen Kommentar hinterlassen ob ihr lieben zum Vorglühen kommen wollt oder lieber Vorab luschern wollt. Zusätzlich könnt ihr auch auf Instagram und Facebook eure Kommentare hinterlassen und eure Gewinnchancen erhöhen.

Viel Glück und bis bald auf der Party!

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So, jetzt mal real life: Auch bei einem Foodblogger geht manchmal gehörig was daneben. Aber wären wir Foodblogger nicht Foodblogger wenn wir auch aus der größten Katastrophe etwas Gutes herausholen würden?

Aber zum Anfang: Ich dachte mir, ich präsentiere euch hier heute DEN Rüblikuchen schlechthin: Laktose- und zuckerfrei, gesund – perfekt für Essanfänger und (kleine) Kinder. Aber wie das so ist, mit den Plänen. Am besten schmeisst man sie über Bord. Hochkant.
Was passiert ist? Der Kuchen ist und ist nicht fest geworden. Irgendwann wurde er sehr knusprig aber der Kern war immer noch nicht anschneidbar.

Also – was tun mit einem Kuchen, der nicht vorhat eine Kuchen zu werden?

Wenn der Kuchen nicht so will wie Du willst – mach Pudding draus! Hab ich mir dann auch gedacht und hab ihn kurzerhand in kleine Glasschälchen umgefüllt. Und was soll ich sagen? Es war DAS perfekte Malheur aux Carrots. Wunderbar cremig, herrlich knusprig und subtil süß. In Null Komma Nix war mein Malheur weg und alle waren satt und glücklich.

Für das nächste Mal merken: Denn Kuchen gleich in 6 Schälchen füllen und backen und eine Frischkäse-Frosting zubereiten. Vielleicht wird das unser nächstes Frühstück?

Das Rezept habe ich euch schnell zusammengeschrieben – viel Spaß beim Nachmachen!
4 EL Chiasamen
300g Möhren
150ml Mandelmilch
1 EL Ahornsirup
1 EL Kokosöl + etwas für die Förmchen
1 EL Mandelmus
2 EL + 100g gemahlene Mandeln
1 EL Hanfmehl
100g Haferflocken + etwas zum Bestreuen
1 TL Backpulver
1 TL Zimt
1 Prise Salz

Chiasamen mit Milch, Ahornsirup, Kokosöl und Mandelbutter gut verrühren und eine Stunde stehen lassen. Die Chiasamen saugen die Flüssigkeit auf und sollten mindestens das doppelte Volumen erreichen. Den Ofen auf 180 Grad vorheizen, 6 Förmchen mit Kokosöl einreiben. Die Möhren in einem Häxler fein reiben (geht auch per Hand und Reibe, ist aber aufwändiger). Die restlichen Zutaten in die Schüssel geben und verrühren.
Den Teig in die Förmchen geben, mit den Haferflocken bestreuen und im Ofen für ca. 35-40 Minuten backen. Herausnehmen, abkühlen lassen und servieren.

*Mohltied*

PandaPartyParty1Liebe Muttis, seid ihr schon vorbereitet auf den nächsten Kindergeburtstag? Oder auf die nächste Faschingsparty? Müsst ihr gar nicht, weil ich euch ab sofort hier, gemeinsam mit Peggy von Pretty Beautiful Events und Jana Richter, einer großartigen Fotografin, großartige und lustige Partykonzepte für Kinder vorstelle. Und ihr bekommt alles frei Haus geliefert: die Idee, die DIY (Do It Yourself)-Anleitungen, Table-Setting-Anleitungen bis hin zu den Rezepten für das Kinderbuffet.

Herzlich Willkommen bei der easy peasy Panda Party.

PandaPartyTisch3Ich kann euch sagen: Was hatten wir für einen Spaß. Beim Ausdenken, vorbereiten und shooten. Herausgekommen sind viele tolle Ideen – alle schnell zu basteln und zu kaufen. Nichts aufwändiges, wer hat denn dafür auch schon Zeit…
Beim Shooting waren wir so in Feierlaune, dass die Mädels beim Nachhausekommen mit großen Augen in ihr Kinderzimmer starrten: „Was geht denn hier ab?“ So oder ähnlich müssen sie gedacht haben und ich habe Blut und Wasser geschwitzt, daß sie am nächsten Morgen nicht mehr in ihre Spielgruppe sondern lieber Zuhause feiern…

Also – was braucht ihr für eine anständige Panda Party?

Ganz klar: Eine Einladung (s.o.). Außerdem Masken für alle Partygäste. Damit keiner leer nach Hause geht, gibt es noch eine Goodie Bag. Und – natürlich – ein Partybuffet sowie eine Mini-Tafel an der alle Gäste essen und trinken können. Mit lustigen Panda-Pickern zum aufspießen.

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Für die Mini-Tafel gilt: wo nicht viel steht, kann auch nichts umfallen.

Für die, die aus einer Kinder-Bierzeltgarnitur besteht (ähnlich hier), haben wir eine weiße Papiertischdecke ausgelegt und mit Platz-Sets aus schwarzem Karton darauf den Namen jedes Gastes geschrieben. Außerdem haben wir Kinderholz-Besteck schnell mit schwarzer angepinselt.
Für jeden Gast gibt es außerdem zum Mit-nach-Hause-nehmen einen Becher mit dem jeweiligen Anfangsbuchstaben (gibt es sehr günstig bei Sostrene Grenes). Strohhalm rein, fertig. So spart man sich das drauf schreiben – und wenn dann doch zwei Gäste denselben Anfangsbuchstaben im Namen haben, kann man vielleicht mit Spitznamen arbeiten – oder man unterstützt mit einem farbigem Bändchen, das um den Becher gewickelt wird. Dazu das Gastgeschenk mit angebundenem Ballon in schwarz und/oder weiß (die weißen Ballons haben wir mit schwarzen Punkten beklebt) und der Tisch ist so gut wie fertig.
Allzu viel haben wir bewusst nicht auf die Mini-Tafel gestellt – denn: wo nichts steht, kann auch nichts umfallen.

PandaPartyTisch4Um trotzdem noch ein bisschen Farbe in die schwarz-weiß-Kombi zu geben, haben wir die Flaschen, gefüllt mit Matcha-Mandel-Milch, dazu gestellt. Das kann man für die Dekoration und den ersten Eindruck auch so machen, aber empfehlenswert ist es die Flaschen dann wegzunehmen. Man weiß ja nie…
Das DYI für die Gastgeschenke findet ihr hier bei Peggy.

 

Urban Jungle Look beim Party-Buffet. Sieht aufwändig aus, geht aber ganz fix.

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Auch für den Party-Buffettisch haben wir eine weiße Tischdecke als Grundlage verwendet und mit viele tollen und leckeren Dingen gedeckt. Um dem ganzen die Krone aufzusetzen, haben wir über dem Tisch einige Girlanden aufgehängt, ganz einfach mit Klebeband, es geht aber auch farbiges Maskingtape (schwarz, weiß, grün,…). Auch hier: alle DYI-Anleitungem findet ihr hier bei Peggy. Links und rechts haben wir das Buffet mit Blättern eingegrenzt und auf die Tischdecke zwei große Palmenblätter gelegt (gibt es in fast jedem Blumenladen, im Zweifel vorbestellen). Das gibt einen coolen Urban Jungle Look! Darauf haben wir dann die leckeren Schweinereien verteilt: Schoko-Bananen-Taler, Rote-Bete-Schoko-Waffeln (Rezepte unten), Schokobälle (von Ikea) und Oreos (gibt’s in jedem Supermarkt). Zu trinken gab es eine zuckerfreie Matcha-Mandel-Latte (Rezept unten), abgefüllt in hübsche Flaschen (auch Ikea).

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Die Torte ist der Knaller. Und hält gleich für zwei Partys.

Echtes Highlight ist die Mega-Torte, die uns freundlicherweise von Willi, dem besten Konditor Hamburgs zur Verfügung gestellt wurde. Willi macht nicht nur Knaller-Torten zu einem Knaller Preis, er hat auch so viele tolle Ideen und die sind garantiert immer alle lecker (ein Interview mit ihm bei dem er auch das Rezept für seine Lieblingstorte verrät, gibt es übrigens hier). Als wir ihn fragten ob er nicht Lust hätte mit uns Kindergeburtstagstorten auszudenken, war er sofort dabei und hatte so sofort viele tolle Ideen wie er unsere Panda Party mit der perfekten Torte ausstattet. Herausgekommen ist eine zweistöckige, sehr leckere Panda-Torte mit Buttercreme und Fruchtfüllung. Für jedes Kind gibt es ein kleines Stück vom oberen Stockwerk. Beim Nachfeiern mit der Familie ist dann immer noch die große Torte unten übrig. Also zwei Torten in einer, quasi. Knaller!

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Alle Rezepte für das Panda Party Buffet:

Für 12 Rote-Bete-Schokowaffeln:
250ml Mandelmilch
6 Eier
210g gemahlene Mandeln
60g Buchweizenmehl
1,5 TL Backpulver
1 TL Zimt
3 TL Roh-Kakaopulver
3 EL Ahornsirup
100g Rote Bete, vorgekocht

Die Eier in einer Schüssel schaumig rühren. Die Rote Bete in grobe Stücke schneiden und pürieren. Alle Zutaten vermengen. Dann den Teig für 15 Minuten ruhen lassen (dann hält er besser beim Backen). Das Waffeleisen anheizen, mit Kokosfett oder Butter einfetten, Form mit Teig befüllen, backen, vom Eisen lösen.

Wer hat, benutzt ein Herz-Waffeleisen, dann kann man die Waffeln hübsch an Eisstielen aufspießen. Es funktioniert aber auch jedes andere Waffeleisen, dann kann man auf dem Buffettisch einen Waffelturm bauen.

Für die Schoko-Bananen-Taler:
4 sehr feste Bananen
2 Packungen Zartbitter-Kuvertüre

Die Bananen in etwas dickere Scheiben schneiden. Die Kuvertüre über dem Wasserbad schmelzen. Die Bananenstücke darin tunken und wenden, auf einem mit Backpapier ausgelegtem Blech erkalten lassen, vor der Party nochmal kurz in den Kühlschrank stellen.

Alternativ könnt ihr 10 EL Kokosöl mit 6 EL Ahornsirup und 4 EL Roh-Kakaopulver als Kuvertüre verwenden, aber dann müsst ihr die Bananentaler kühlen und auf dem Buffettisch am besten auf Eis legen.

Für die Matcha-Mandel-Latte, ca. 2 Liter (oder 6 Flaschen à 0,33l)
2l Mandelmilch, ungesüßt
8-10 sehr weiche Datteln
2 TL Matcha-Pulver
etwas heißes Wasser

Das Matchapulver in etwas heißem Wasser durch verquirlen auflösen. Die Datteln mit Eier Gabel zermusen (im Zweifel etwas heißes Wasser dazugeben) und mit der Milch in einen Mixer geben und so lange mixen bis die Datteln sich in der Milch aufgelöst haben. Zum Schluss den Matchatee hinzugeben, nochmals kurz mixen, in Flaschen aufteilen.

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Rezepte: Christin Siegemund
Idee & Styling: Peggy Hoyer
Fotografie: Jana Richter

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Die Weihnachtszeit, der Urlaub und der Jetlag – das alles waren so Zeiten, in denen ich mich um eines bestimm nicht gekümmert habe: um meine Ernährung und Sport. Gerade im Urlaub gab es so ziemlich jeden Tag ein Glas Wein, davor einen Martini, danach einen Gin Tonic. Dazu viel Essen, das sehr sehr lecker war, aber auch sehr viele Spuren hinterlassen hat. Nur so viel: Wie gut, dass gerade keine Bikinisaison ist.
Jetzt bin ich normalerweise nicht dafür auf’s Essen zu verzichten – alleine schon wegen der Mädels. Wenn die jetzt nur noch trinken wollen statt essen, müsste ich mich nicht wundern. Zum Glück ist das aber nicht so (Trick 17: nur Lieblingsessen servieren). Aber: Manchmal, da brauche ich einfach einen Kaltstart um wieder reinzukommen, einen Sprung ins kalte Wasser, am besten vom 10-Meter-Turm.
Ich fühlte mich einfach permanent voll, eigentlich eher überfüllt und irgendwie satt von all dem guten Essen. 10 vor 11? Ach, wie gut, dass der Supermarkt noch offen hat und man noch schnell Nic Nacs holen kann. Die Flasche Wein ist noch offen? Ach komm, ein Gläschen. Ich habe mal wieder so richtig Lust auf Pizza/Pasta/Burger – no Problem, Ist ja alles da!
Also musste eine Kur her. Eine leckere. Nicht, um abzunehmen, das ist ein netter Nebeneffekt – sondern um aufzuhören alles in Massen zu konsumieren. Und so bin ich bei Kale & Me gelandet. Weil: die produzieren in Hamburg, ein sympathisches Start-Up ohne Schischi und Gucci, preislich auch eher nicht Gucci sondern GAP und – wie ich im Nachhinein sagen kann: wirklich lecker!
Drei Tage habe ich die Kur durchgezogen, wobei es mir am zweiten Tag nicht gut ging und ich nur müde war und von leistungsfähig ganz weit entfernt. Aber, auch das hat mich die Kur gelehrt: man muss nicht immer leistungsfähig sein. Detox im weiteren Sinne, (Hier übrigens der Link zu meinem Artikel auf frau, frei & zum Thema Digital Detox) Druck rausnehmen und die Welt mit ihren Problemen draussen lassen und für sich selbst glatt ziehen: Was ist gut, was ist schlecht, was darf kommen.
Tag drei war dann wie Tag eins: voll motiviert, mit nur einem Unterschied: der Vorfreude auf’s Frühstück.

Was ich mitgenommen habe aus der Kur? das ich mir öfter mal einen Saft gönnen werde, gerade wenn die Zeit knapp ist und ich keine Zeit für’s Essen habe, ist die bessere Alternative zum Sandwich oder Pizza Catie Carrot oder Rosy Roots.
Und ab sofort darf es abends als Betthupferl mal eine Amy Almonds sein.

Wollt ihr auch? Dann traut euch – es müssen ja nicht gleich drei Tage sein. Das Tolle: die Säfte sind lange haltbar. Solltet ihr also zwischendurch abbrechen oder doch nur einen statt zwei oder drei Tagen juicen, halten sich die Säfte prima im Kühlschrank.
Zusammen mit dem Team von Kale & Me habe ich mir etwas für euch für den gesamten Februar ausgedacht: Bei Bestellung einer Kur (1, 3 oder 5 Tage) bekommt ihr zusätzlich einen Saft (z.Bsp. für den nächsten Tag als Start). Einen Jute-Beutel gibt es auch noch dazu damit ihr eure Säfte hübsch verpacken könnt. Einfach den Code: hamburgerdeern4you eingeben und Pamela, Katie, Al, Rosy, Amy und Kalvin sind auf dem Weg zu euch!

Erzählt mir wie es läuft. Let’s Juice!

Mohltied!

ShabuShabu_HHDeernShabu Shabu. Alles klar, oder?
Nix ist klar, aber wunderbar einfach. Und so lecker, dass es das bei uns letzte Woche direkt dreimal gab. Weil: so einfach, sagte ich da schon?

Entdeckt habe ich das in der aktuellen Brigitte, glaube ich. Und weil ich so gar nicht auf Fondue stehe (außer es handelt sich um Schokolade), hätte ich das Rezept auch fast überblättert. Nicht auszudenken!!! Was würde ich ab sofort ohne Shabu Shabu machen?

Also, was ist dieses Shabu Shabu? Eigentlich eine Suppe im Fondue Style: Brühe aufsetzen, Gemüse rein, Fleisch richtig dünn schneiden und kurz in die heisse Brühe tunken bis es gar ist. Dann herausnehmen, in Soße tunken. fertig.
Weil das aber jeder an seinem Platz macht und man unzählige Soßen dazu reichen kann und wir es eher als Suppe gegessen haben, wurde es mir deutlich sympathischer und außerdem wird sie bei jedem Mal aufkochen an einem der nächsten Tage nur noch besser. Und besser. Und besser.
Das tolle: wo ich bei anderen Suppen – der Mädels wegen – etwas nicht so scharf mache, auf Pilze verzichte weil komische Konsistenz, etc. – hier braucht man das gar nicht, weil man im Zweifel alles in seine eigene Suppe schmeissen kann. Für die Kinder gibt es eine extra Portion Nudeln oder Reis dazu, für die Großen eine Extraportion Shrimps. Oder scharfe Nüsse on the top. Oder, oder, oder. Und jeder fischt mit seinen Stäbchen in seiner heißen Brühe herum.

Ich sag mal: Shabu Shabu und guten Appetit!

Für 4 Portionen braucht ihr:
500g Hähnchenbrustfilet, in sehr dünnen Scheiben (dafür vorher ca. 1 Std einfrieren)
1 Handvoll Garnelen
1 Lauchstange
1 kleines Stück Ingwer
1 kleinen Mangold
250g Möhren
150 Shitake-Pilze
1l Rinderfond
3 EL Worcestersauce
1 EL Sesamöl
3 EL Apfelessig

Lauch putzen und in Ringe schneiden, Ingwer schälen und sehr fein hacken. Pilze putzen, halbieren oder vierteln. Möhren und Mangold waschen bzw. schälen und in kleine Stücke schneiden.
Die Brühe in einem großen Topf erhitzen, Sauce, Öl und Essig dazugeben. Alles Gemüse und Ingwer dazugeben, ca. 15 Minuten köcheln. Garnele dazugeben, ziehen lassen bis sie gar sind.
Das Fleisch in sehr dünne Scheiben schneiden und auf einem Teller geben. Suppentopf und Fleisch auf den Tisch stellen und die Suppe auf kleine Schüsseln verteilen (sie muss noch fast kochen!). Das Fleisch am besten mit Stäbchen in die heisse Suppe geben, ziehen lassen bis das Fleisch gar ist.
Dazu Saucen servieren.

Ich habe eine Soße aus Tahin, Balsamico und Sojasauce zusammengerührt. Schwarzer Sesam passt dazu auch gut, ansonsten könnt ihr alle Soßen verwenden, die vom Sommer noch übrig sind.

*Mohltied*

P.S. Macht ruhig die doppelte Menge an Suppe. Entweder einfrieren oder in den nächsten Tagen nochmals aufsetzen. Sie wird immer besser!

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Hey 2017 – was hab‘ ich mich auf Dich gefreut. Und Du siehst wirklich gut aus! Findet ihr auch?

Wir sind das neue Jahr etwas sehr langsam angegangen. Die ersten zwei Wochen waren wir nämlich einfach mal nicht da. Aber jetzt habe ich ganz viel Lust euch viele neue Dinge zu zeigen. Ein neues Rezept, ein neues e-Book, ein neues Layout, ein neues Dinnerkonzept, eine neue Serie hier auf dem Blog, viele neue Ideen zum Thema Kindergeburtstag und einen neuen Blog…

Ein neues Rezept: Banana Bread aus der Karibik
Als allererstes habe ich euch mal ein Rezept für ein fantastisches Banana Bread mitgebracht, direkt von der Karibikinsel St. Lucia, direkt aus den Händen von Liz, einer Köchin, die hervorragende Rotis macht (in Pfannkuchen gewickelte Currys), die sie direkt am Strand verkauft. Wer will da schon in eine Strandbar? Eben. Und weil Liz den Nachtisch direkt auch dabei hatte, haben wir den eben auch noch probiert. Den Rest könnt ihr euch denken – wir alle im Banana Bread-Himmel und ich habe 15 Minuten auf sie eingeredet mir das Rezept zu verraten. Hat sie dann doch aber gemacht, zum Glück – und ich habe es für euch direkt Zuhause nachgebacken. Super easy – geht also quasi immer. Und außerdem hat man alle Zutaten eigentlich auch immer im Haus:
200g Mehl (ich habe es aufgeteilt in 100g Dinkelmehl und 100g Buchweizenmehl damit es etwas herber wird und nicht zu sehr an Kuchen erinnert), 50g gemahlene Mandeln (wer die nicht da hat, nimmt einfach mehr Mehl) und 1/2 Packung Backpulver verrühren. In einer zweiten Schüssel 70g Kokosöl (oder Butter) mit 180ml Milch (ich habe Mandelmilch verwendet) und 1 Ei verquirlen. Auf einem Teller 2 sehr Bananen zerdrücken und unter die Milch-Kokos-Ei-Mischung geben.
Diese Mischung jetzt zum Mehl geben und mit einem Handrührgerät verrühren. In eine gefettete Kastenform füllen, 1 weitere Banane schälen und längs halbieren. Auf den Kuchen legen und ca. 35 Minuten bei 175 Grad backen. Abkühlen lassen, fertig.

Ein neues e-Book: Family Kitchen
Ich habe es schon so lange angekündigt und ich bin ganz aufgeregt, denn im März ist es soweit: dann kann ich euch mein e-Book zeigen. Die Fotos sind in den letzten Zügen und ich in den letzten Vorbereitungen damit ihr auch alles sauber und for free herunterladen könnt. Ja, ihr habt richtig gehört: für Umme! Ich schenke euch 25 meiner Lieblingsrezepte für die Einführung in die Familienküche. Zwei Rezepte habe ich euch hier und hier ja schon verraten – der Rest kommt dann also bald!

Ein neues Layout
Unfassbar, dass es jetzt doch noch ganz schnell etwas wird: aber es wird ganz bald auch schon ein neues Layout für mich und für euch geben. Strukturierter, übersichtlicher und mit mehr Platz für all die schönen Rezepte. Ich halte euch auf dem Laufenden und habe schon viele tolle Ideen!

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Ein neues Dinnerkonzept
Im Dezember hatte ich mein Koch-Debüt bei Chef.One, einer Online Plattform bei der ihr euch bei tollen Menschen zum Essen einladen könnt. Hier habe ich euch von meinem Hamburger Weihnachtsmenü erzählt. Und weil es mir und meinen lieben Gästen so viel Spaß gemacht hat, mache ich das doch gleich nochmal. Aber mit einem neuen Thema: Chocolate Valentines Dinner. Am 18.2., also dem Samstag nach Valentinstag geht es los und ich bin ganz Häuschen, denn das Dinner ist bereits AUSGEBUCHT! Ohne, dass ich einen Ton gesagt habe. Weitere Dinner wird es im Laufe des Jahres geben. Solltet ihr also bei einem der nächsten Dinner dabei sein wollen, gebt mir am besten jetzt schon Bescheid oder meldet euch direkt bei Chef.One an. Nicht, dass ihr keine Plätze mehr bekommt… ich sag’s ja nur.

Gleich drei neue Serien hier auf dem Blog
Früher war mehr Lametta. Und irgendwie ist in letzter Zeit bei uns der Sonntagskuchen zu kurz gekommen. Wie das passieren konnte? Keine Ahnung, aber: das muss sich ändern! Deswegen gibt es ab sofort einmal die Woche einen Vorschlag für Sunday Sweets. Den ersten Vorschlag… den habt ihr ja schon oben.
Und noch eine neue Serie: Ab sofort werden euch echte Hamburger Perlen – egal wo sie gerade sind auf der Welt – etwas über Hamburg, ihre neue Heimat, ihre Lieblingsrezepte, Shoppingtips. etc. erzählen. Den Anfang macht im Februar meine Freundin Connie, die euch mitnimmt nach Salt Lake City, wo sie seit einem Jahr lebt.
Und da wir schon beim Thema sind: Ab Februar verrät euch Connie monatlich ein neues Smoothie-Rezept. Connie ist meine unangefochtene Smoothie-Königin. Was sie zusammenmixt, ist einfach gut. Und weil ihr das bestimmt auch mögt, habe ich Connie einfach gefragt ob sie uns nicht ein paar Rezepte verrät. Und sie hat JA gesagt. Toll? Toll!

Neue Ideen für den Kindergeburtstag
Wenn hier letztes Jahr etwas gefragt war, dann der Beitrag zum Thema Kindergeburtstagskuchen. Ihr wolltet so viel wissen, habt Kuchen nachgebacken was das Zeug hält – und dann kam auf einmal Peggy von Pretty Beautiful Events um die Ecke und fragte ob ich nicht Lust habe mir mit ihr gemeinsam Konzepte für Kindergeburtstage auszudenken. Klar habe ich! Also geht hier am Dienstag das erste Shooting los. Thema? Dazu später mehr. Aber in zwei Wochen bekommt ihr tolle Rezepte für einen Knaller-Kindergeburtstag, tolle DIY-Ideen und noch viel mehr zu sehen. Ich bin gespannt was ihr sagt!

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Ein neuer Blog
Ich bin ganz aufgeregt und stolz und euphorisch und noch ganz viel mehr. Vor allem aber freue ich mich wie Bolle, dass ich seit Januar zum Team von Gesund & Mutter gehöre und ab sofort auf dem Blog viele tolle Themen anspreche, die sich um das Thema Mama-Sein, stillen, essen, Wochenbett und Familienleben dreht. Mit 6 weiteren tollen Frauen, darunter Susi, die ihr bestimmt aus „Der Höhle der Löwen“ kennt, denken wir uns immer wieder tolle Themen aus, die alle Mamas angehen. Also kommt mich doch hier mal besuchen – ich freue mich auf euch, eure Kommentare und Rückmeldungen!