HHDeern-BistroCarmagnole
Das wichtigste zuerst: 040 – 401 86 115. Da, also im Bistro Carmagnole, ruft ihr bitte umgehen an und reserviert euch einen Tisch für Draussen. Irgendwann an diesem Wochenende, vielleicht eines der letzten schönen Sommer-Wochenenden in diesem Jahr. Also, keine Zeit verlieren und ’nen Tisch klarmachen. Ausgebucht? Kann passieren, aber vielleicht habt ihr Samstag oder Sonntag Glück und ergattert noch einen Frühstücksplatz. Wenn ich mir die Karte ansehen, könnte ich in den Bildschirm beißen!
Durchweg leckeres Essen, z.Bsp. die Fischsuppe, die Artischocke, die Steak Frites am Nebentisch sahen auch zum Klauen aus und die Drinks… hach, die Drinks… Champagnerglas mit Zuckerrand. Muss ich mehr sagen?

Männer, lest mal weg – Ladies, hergelesen: kommt doch einfach ein bisschen früher, lasst euch den Drink auf der Bank um die Ecke servieren und nutzt die Wartezeit um nebenan bei „Wie es euch gefällt“ zu bummeln. Ist ja das letzte Sommerwochenende, da kann man sich ja gedanklich schon mal auf den Herbst vorbereiten…

Habt ein schönes Wochenende und toi toi toi beim Telefonieren!

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An dieser Stelle erst einmal: Happy Birthday nachträglich, liebes Wunderwerk! Die Mädels Lena und Olga, bzw. vielmehr ihr toller Laden ist am Wochenende 1 geworden. Aus Erfahrung kann ich sagen: so ein erster Geburtstag ist schon was Aufregendes. Ob jetzt Kinder oder eigener Laden – Baby bleibt Baby. Also wurde kräftig gefeiert. Mit Geburtstagswoche, Prossecco, Eis, Keksen, Mini-Kuchen und noch mehr Aktionen.
Am Donnerstag habe ich die Mädels mit ersten Hamburger Deern Rawnies, made by gleem und Mini-Hanseaten im  Wunderwerk-Look versorgt. Und irgendwie waren die Dinger so schnell weg (um ehrlich zu sein, habe ich ernsthaft drüber nachgedacht, sie zu behalten…), dass zur Party niemand mehr einen abbekommen kann. Für alle, die also auch einen Mini-Hanseaten wollen: hier das Rezept zum Nachbacken. Statt der gelb-blauen Färbung könnt ihr natürlich klassisch-hanseatisch rosa-weiß verwenden (dann geht das auch super mit Marmelade statt Lebensmittelfarbe).

Ich geh jetzt nochmal in die Küche und sorge für Nachschub. Womit feiert ihr so?

Für ca. 30 Stück benötigt ihr:
Für den Teig:
250g Mehl
50g Zucker
100g Marzipanrohmasse
150g kalte Butter
1 Eigelb
1,5 TL gemahlener Kardamom

Zum Fertigstellen:
200g Puderzucker
Saft von einer Zitrone
etwas eiskaltes Wasser
1/2 Glas Johannisbeergeleee

Alle Teigzutaten ordentlich verkneten, am besten mit der Küchenmaschine oder Knethaken, zu einer Kugel formen und für 30 Minuten abgedeckt in den Kühlschrank stellen.
Den Backofen auf 180 Grad Umluft erhitzen, die Teigkugel auf etwas Mehl ausrollen und kleine Blumen oder Kreise ausstechen. Reste wieder kneten, ausrollen bis der gesamte Teig verbraucht ist und die Kreise auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Für 10 Minuten im Ofen backen, herausnehmen und vollständig abkühlen lassen.
Den Puderzucker mit der Zitrone verrühren, evtl. etwas Wasser dazu. Die Konsistenz sollte an Kleister erinnern. Die Hälfte der Kekse mit dem Zuckerguß bestreichen und trocknen lassen.
In der Zwischenzeit das Johannisbeergelee in einem Topf schmelzen und mit einem Teelöffel die übrig gebliebenen Kekse bestreichen. Sofort die Zuckerguß-Kekse darauf setzen.
Zum Schluss etwas Johannisbeergelee unter den übrig gebliebenen Zuckerguß mischen, gut verrühren bis ein kräftiges rosa  entsteht. Nun die Kekse zur Hälfte mit dem rosa Zuckerguß bepinseln und vollständig trocknen lassen.

Machen sich toll als Geschenk, oder als frische Variante zu Weihnachten!

HHDeern-MiniHanseaten
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HHDeern_veganerCashweskakao
Wenn der Papa am Wochenende mit uns frühstückt, dann gibt es hier kein Halten mehr: Kakao. Ohne Witz, das erste Wort, das unsere Töchter morgen sagen wenn sie bei Papa auf dem Bauch liegen (ja, alle beide): Kakao? Und klar – Papa macht dann Kakao. Mehr? Klar, Papa macht auch mehr Kakao.
Was macht man aber im Urlaub, wenn Papa jeden Morgen mit uns am Frühstückstisch sitzt? Zwei Wochen jeden Morgen Kakao? Ich denke nicht. Ich habe keine Zuckerphobie und ich finde, dass eine ausgewogene Ernährung auch mal ungesundes Zeug braucht. Aber gerade im Sommer häuft es sich an ungesundem Zeug, hier ein Eis, da ein Schluck Limo… also habe ich mir etwas ausgedacht: Kakao ohne Zucker. Geholfen hat mir dabei meine Freundin Anna, die ja mit Gleem ausschließlich zucker- und glutenfreie, teilweise auch vegane Pralinen herstellt. Ich habe das Rezept für uns lediglich etwas angepasst und unsere Kinder lieben es. Zugegeben, sie bekommen selbst zuckerfreien Kakao nicht jeden Tag – den Aufwand, obwohl er gering ist, mache ich mir auch nicht täglich, aber ich habe dabei ein nur halb so schlechtes Gewissen wie der Instand Kakao. Der, im Übrigen, gar nicht mehr so lecker ist wenn man erst einmal selbst gemachten Kakao getrunken hat.
Knaller: Dieser Kakao ist auch etwas für Laktoseintolerante Kinder und auch über eine Nussallergie müsst ihr euch keine Gedanken machen, da Cashweskerne keine Nüsse sind. Er funktioniert bei jedem Wetter, schmeckt warm genauso gut wie kalt (oder eiskalt mit Eiswürfeln drin), ist ein super Nachtisch und lässt sich auch in größeren Mengen gut herstellen für die nächste Kinderparty.

Das Rezept findet ihr übrigens auch bald in meinem E-Book „Family Kitchen – Rezepte für einen gesunden und einfachen Start in die Familienküche“, das mit ein bisschen Glück Anfang 2017 erhältlich ist.

Hier aber erst einmal das Rezept für ca. 1l Kakao

Veganer Cashew-Kakao
600ml Wasser
60g Cashewskerne
60g Datteln (ersatzweise geht auch eine Banane)
15g Kakaopulver, ungesüßt

Die Cashewskerne über Nacht in einem hohen Gefäß im Wasser einweichen. Am nächsten Morgen pürieren und in einem feinen Sieb durchseihen (geht viel schneller als bei der Mandelmilch!). Die Cashewsmilch mit den Datteln und dem Kakaopulver pürrieren, fertig!

HHDeern-Griechischer Auflauf
Mamis, haltet euch fest. Denn hier kommt DAS Rezept. DAS Rezept bei dem eure Kinder, egal wie alt oder jung, keinen Essstreik einlegen. Der liebste Satz einer unserer Töchter zur Zeit: „Ich möcke nich“ (übersetzt: Ich möchte nicht/Ich mag das nicht). Der Albtraum aller Eltern. Ich möcke nich dies, ich möcke nich das. Dabei eine Flunsch, die sich gewaschen hat. Herzlich willkommen in der Trotzphase! So ziemlich jede Mahlzeit trickse ich mit „ein Löffel für Oma – ach komm, EIN Löffel. Für Oooooma. Ok, dann für Opa.“ Und komme mir dabei vor wie ein Animateur in ’nem Robinson Club.
Und so war ich nicht erstaunt, aber höchst erfreut als beide Mädels ratzfatz ihre Teller leer gefuttert hatten und nach mehr schrieen. Wovon sie mehr verlangt haben? nach mehr Auflauf. Und jetzt kommt’s: Trotz Fetakäse, den nur die eine mehr oder weniger mag. Wenn sie sich nicht gerade von ihrer Schwester „Ich möcke nich“ abgeschaut hat.

Ab sofort wird das meine neue Geheimwaffe. Weil: wenn irgendwann die „Ich möcke nich Gemüse“-Phase kommt, dann bin gewappnet und schmuggel‘ heimlich einfach mehr Gemüse unter den Auflauf. Wäre doch gelacht!

Und ihr – welches sind eure Geheimwaffen?

Hier das Rezept für 4 Personen:
1 Zwiebel
2-3 EL Olivenöl
500 Rinderhack
1 EL Tomatenmark
Salz, Pfeffer, Zimt
1 EL getrocknete Kräuter
1 große Dose stückige Tomaten
500ml Gemüsefond
100ml Sahne oder Mandelmilch
250g griechische Nudeln (Kritharaki)
200g Feta

Den Backofen auf 150 Grad vorheizen.
Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Olivenöl in einer großen Pfanne heiß werden lassen, Hack anbraten bis es krümelig wird, dann die Zwiebel dazugeben und kurz mitdünsten. Tomatenmark dazugeben, ebenfalls kurz mitdünsten, dann die Gewürze dazu, mit dem Gemüsefond und den Tomaten ablöschen und aufkochen. Sahne oder Mandelmilch dazugeben. Die ungekochten Nudeln unterrühren. Alles in eine ofenfeste Form geben und für ca. 30 Minuten im Ofen backen.

Wer mag, gibt zum Servieren noch etwas griechischen Joghurt mit Zitronenabrieb und klein gehackter Minze dazu.

*Mohltied*

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Ach, wie toll, daß es Crowdfundin gibt. Nicht nur, weil Anna von gleem damit ihre Träume für ihr Start-Up schon ganz bald umsetzen kann sondern weil es vielen tollen Ideen die Möglichkeit gibt, Wirklichkeit zu werden. So wie zum Beispiel Anna und Ines, die die tolle Idee hatten ein Gutscheinbuch für vegane Adressen zu gestalten und zu verkaufen. Aber so ein Projekt ist weder unanstrengend noch günstig und so haben sie sich an das Projekt „Crowdfunding“ gewagt und suchen Menschen, die ihr Vorhaben unterstützen wollen. Zum Beispiel euch. Das Crowdfunding läuft nur noch bis Sonntag und es fehlen nur noch etwas über 1.000 Euro. Und hey – das wäre doch gelacht wenn wir die nicht zusammenbekommen, oder? Greift euch ein Herz und bestellt das Gutscheinbuch, ich habe es auch schon getan und freue mich wenn ich bald an vielen tollen veganen Adressen meinen Gutschein einlösen kann. Mehr zum Projekt erfahrt ihr hier.

Ein bisschen haben Ines und Anna aber noch erzählt über den veganen Lifestyle und haben ausserdem ein Rezept für ein veganes Triffle herausgerückt.

Hallo ihr beiden, natürlich unterstütze ich euer Projekt gerne! Erzählt doch mal – Hamburger Deerns oder Quiddje?Hi, ich (Anna) komme gebürtig vom Niederrhein und bin eine „rheinische Frohnatur“. Ines kommt aus der Nähe von Stuttgart und beide sind wir seit 5 Jahren in Hamburg und haben uns hier kennengelernt. Wir teilen die Liebe zu Hamburg, Kuchen und unseren Entdeckersinn, immer auf der Suche nach neuen Cafés und Wohlfühlorten am liebsten. Ines gibt in Hamburg vegane Backkurse und Anna hat bereits das Gutscheinbuch Café-Glück herausgegeben, was eine gute Kombi für das gemeinsame Projekt darstellt.

Und selber lebt ihr vegan?
Ines lebt schon von Kind an vegetarisch und überwiegend vegan. Ich lebe nicht vegan aber habe mich ebenfalls von der veganen Küche (auch durch Ines) anstecken lassen und achte auf eine nahhaltige Ernährung, begründet durch diverse Unverträglichkeiten. Und wir finden, dass es die vegane Küche, wie andere Küchen auch, unheimlich vielfältig und lecker ist.

Verratet ihr mir eure veganen Lieblingsadressen in Hamburg?
Bislang war es auf jeden Fall das Grete Schulz Café, welches leider letzten Monat schließen musste. Im froindlichst lieben wir beide die Pizzen und bei Luciellas gehen wir gerne veganes Eis essen.

Tipps für Veganer und Nicht-Veganer in Hamburg?
Für ein gemeinsames Essen?! Dann eignet sich das Xeom gut, ein Viatnamese an den Messehallen. Dort gibt es hervorragende vegane und nicht-vegane Küche. Auch mokis goodies und natürlich das Paledo.

Und verratet ihr mir noch euer Lieblingsrezept oder Kochbuch?
Klar! Absoluter Liebling ist ein veganer Blueberry Cheesecake. Das Rezept wird ist aber geheim und wird nicht verraten. Aber auch sehr lecker ist das Mango-Kokos-Trifle. Das Rezept dafür haben wir mal mitgebracht.
Liebste Kochbücher sind „Süße Sünden“ und „Vegan Chocoholic„.

Toll, vielen Dank für die tollen Tipps, davon werde ich sicher mal etwas ausprobieren! Toi toi toi für euer Vorhaben, ich drücke euch ganz fest die Daumen!


Für den Trifle benötigt ihr:
200g Vollkornkekse
2 Päckchen Puddingpulver
1l Kokosmilch
2 Mango
3 EL Rohrzucker
Zitronensaft
Kokosflocken/Kokoschips
Ahornsirup

Die Kekse in einem Gefrierbeutel zerkleinern, die Haferflocken in einer Pfanne ohne Fett leicht anrösten. Beides mit etwas Ahornsirup vermengen. Das Pudding nach Anleitung mit der Kokosmilch kochen und ggf. mit Rohrzucker süßen. Nun etwas abkühlen lassen und währenddessen eine Mango in gelichmäßige Stücke aufschneiden. Die andere Mango mit etwas Rohrzucker und Zitronensaft pürieren
Nun in die Gläser die Kekskrümel anrichten und abwechselnd den Pudding und das Mangopüree schichten. Zum Schluss mit Mangowürfeln und Kokosflocken dekorieren.

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I scream for Ice Cream! So ungefähr war das am Samstag auf dem Ice Cream Festival in Hamburg. Hübsche Location ist sie, die Fischauktionshalle. Nur parken ist doof. Und die Schlange vor der Tür auch. Von den Schlangen drinnen ganz zu schweigen. Also halte ich lieber die Klappe und erzähle euch was so toll war an dem Festival. Ich habe endlich die Eisdielen, die ich so gerne besuchen wollte, endlich mal an einem Ort abgeklappert. Und bin ganz verliebt in MILK MADE Ice Cream. Es war wohl so ziemlich der kleinste und versteckteste Stand, zum Glück war die Schlange auch nicht so lang und die Kinder hatten etwas Platz zum Sachen entdecken. Von den Eissorten mal ganz abgesehen, war die Innovation des Festivals ein unglaublich guter Banana Cake, der gar nicht süß sondern eher nach einem Gewürzkuchen schmeckte, mit einer Kugel Eis: Joghurt, Pistazie-weiße Schokolade, Lavendel-Blaubeer,… ich hätte am liebsten alle genommen. Und noch einen Milchshake, einen Ice Kaffee und den Baiser mit Eiskugel ob top.
Ich glaube, ich schaue einfach öfter mal nach der Ecke wo MILK MADE mit ihrem hübschen Wagen stoppen und mache einen Ausflug mit den Mädels, ist besser als Hagenbeck, oder??? (Liebe Mädels, wenn ihr das irgendwann lest – bringt mir doch einfach eine Kugel Eis vorbei.)
Auch für mich neu entdeckt habe ich Eis Schmidt, die tolle Kreationen haben wie z.Bsp. Sesam-Honig. Gibt es zum Glück in der Nähe in der Eppendorfer Landstraße.
Wenn mir aber mal nach einem ganz stinknormalem Schokoeis, ohne Stückchen, Toppings, Soßen, etc. ist – dann gehe ich nach wie vor zu meiner liebsten Eisdiele. Die ist zum Glück um die Ecke und seit 10 Jahren immer gleich gut: Das Eiscaé am Poelchaukamp. Wunderbar einfache Eissorten, alle hausgemacht und einfach nur lecker. Total verrückt: Toppings wie Streusel oder Krokant kann man extra bestellen. Verrückt!

Und wo esst ihr am liebsten euer Eis?

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Ice Cream Festival1Ice Cream Festival3 Ice Cream Festival5

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Ich lese gerade „Ich trug ein grünes Kleid, der Rest war Schicksal“. Herrliches Buch mit vielen kleinen mehr-oder-weniger-Liebesgeschichten. Eine sehr weise, sehr alte Dame sagte in ihrer Geschichte „Niemand will jeden Tag nur Kartoffeln essen“. Auch wenn dieser Satz in einem anderen Zusammenhang steht, so geht es mir seit einiger Zeit mit dem Porridge, das bei uns unter der Woche jeden Morgen auf den Tisch kommt. Ich liebe es sehr und ich habe inzwischen 50 verschiedene Varianten, die ich euch hier bestimmt auch alle irgendwann präsentieren werde. Lange Rede, gar kein Sinn: mir kam dieses Zitronenpolenta-Rezept aus dem Kochbuch „Organic Cooking“ von Sabine Huth-Rauschenbach in die Finger und es klang so unglaublich lecker, dass ich es meinen Kindern direkt am nächsten Morgen vor die Nase setzte. Damit sie es mir im großen Bogen entgegen spucken. Trotz Erdbeeren.
Soviel dazu. Geschmacksbanausen, alle beide. Denn es klingt nicht nur lecker sondern es schmeckt auch ganz fantastisch nach Zitrone und mit etwas Ahornsirup cremig und süß.
Gibt’s jetzt für mich an den Kinderfreien Tagen zum Mittag. Oder zum Frühstück wenn sie bei Oma und Opa sind. Sollen die doch weiterhin ihr Porridge futtern!

Hier das Rezept für 1 Portion:
25ml Wasser
75ml Mandelmilch
1 Prise Salz
25g Polenta
Saft und Schale einer 1/2 Zitrone
1 EL Ahornsirup
frische Beeren

Wasser, Milch und Salz zusammen aufkochen nach und nach die Polenta einrühren und unter Rühren 15-20 Minuten köcheln lassen. Die Zitronenschalen abreiben, Zitrone auspressen und beides unter die fertige Polenta rühren. Mit Ahornsirup und frischen Früchten servieren.

*Mohltied

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