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Moin 2020! Da bin ich wieder! Und auch gleich wieder weg…

Happy New Year! Darf man noch sagen, auch wenn dieser erste Monat ja schon fast vorbei ist, oder?

Was für ein Jahr war das denn bitte, das gerade einmal vier Woche her ist, und sich anfühlt als wäre es aus einer anderen Zeit. Angefangen mit der Aussicht auf einen langen Urlaub in Australien und Neuseeland, der Besichtigung meiner absoluten Traumlocation für das foodlab, dem Launch bzw. dem Platzen der Bombe im Januar letzten Jahres, unser Trip nach Down Under im Februar, einer großartigen Jobreise nach Kopenhagen im April, einem Party-Sommer von Juni bis August, in dem wir bei heißesten Temperaturen im 4-Wochen-Abstand ein tolles Fest nach dem anderen gefeiert haben, meinem ersten Auftritt vor 200 Ladies, denen ich von meiner foodlab-Reise erzählen durfte, zwei aufregenden TV-Drehs für das ZDF (hier der Apfel-Olivenöl-Kuchen und hier das Franzbrötchenbrot) und einem Dreh für den NDR im Dezember, bei dem ich meine Version der goldenen Milch vorgestellt habe (hier in der Mediathek ab Minute 24:50).
Nebenbei habe ich im Mai die Agentur des foodlab gelauncht, mit der wir 2019 ganz schön coole Projekte durchgeführt haben: von Produktentwicklung, über Lunches & Dinner zum Thema Future Food, Zukunft-Workshops, und noch vieles mehr.
Im August durfte ich Stefanie als meine erste Mitarbeiterin einstellen, die mir nicht nur ordentlich unter die Arme greift, sondern auch noch einen ganz zauberhaften Foodblog betreibt, weitere Ausflüge nach Kopenhagen und Berlin machen und einen wunderschönen Urlaub mit meiner Familie im Wohlfühl-Hotel Kubatzki verbringen.
Zum krönenden Abschluss konnte ich nach sehr langen und teuren Verhandlungen endlich im November den Mietvertrag für meine Traumlocation unterschreiben und Anfang Dezember die Schlüssel in der Hand halten, die ich Ende Dezember meinen engsten Weggefährten, Freunden und Familie bei Schampus & Berlinern präsentieren konnte.
Außerdem haben wir unser Accelerator Programm „Fast Forward“ gelauncht, bei dem wir Food Startups unter die Arme greifen und sie mit Wissen & Kontakten unterstützen.

Was ich aus 2019 gelernt habe: Wünsche werden wahr, solange man das Ziel fest im Blick hat.

Mein Ziel für 2020: das foodlab im Juni eröffnen, mal sehen, ob das so klappt. Bauplanungen und Eröffnungen verschieben sich angeblich immer. Dummerweise nach hinten. Aber: „keep focussing“ ist das Motto und bis jetzt bin ich aber positiv, dank des Top Teams, das ich mir im letzten Jahr an die Seite geholt habe.

Aber natürlich ist nicht alles Gold, was glänzt. Es sind auch ein paar unschöne Dinge passiert: mein Co-Founder und ich haben uns getrennt, außerdem ist mir ein wichtiger Partner abgesprungen, wir haben einen Pitch, der strategisch wichtig gewesen wäre, nicht gewonnen und Verhandlungen haben länger gedauert als gedacht, was mich – besonders zum Jahresende – ziemlich viel Kraft gekostet hat. So viel Kraft, dass ich am Silvesterabend bei vollem Haus, vielen Kindern und Gästen kotzend über der Kloschüssel hin – nicht wegen zu viel Vino & Co, sondern dank eines fiesen Magen-Darm-Virus.

Frisch aus dem Ski-Urlaub zurück, den ich mit viel frischer Luft, so viel Me-Time wie schon lange nicht mehr und extrem viel Schlaf verbracht habe, habe ich nun einen Plan für diesen Blog, auf dem in den letzten Monaten nicht viel passiert ist, dafür aber so unglaublich viel Drumherum. Ich muss mir eingestehen, dass ich kein Unternehmen aufbauen und nebenher noch einen Blog betreuen kann. Erst recht nicht bei dem hohen Anspruch, den ich an meine Arbeit habe und der wenigen freien Zeit, die mir bleibt, die ich zudem gerne mit meiner Familie verbringe. Und anstatt die Nächte mit dem Schreiben von Blogbeiträgen zu verbringen, würde ich ich gerne wieder schlafen. Genau aus diesem Grund ist hier jetzt erst einmal Pause. Für wie lange, weiß ich nicht. Der Plan ist, dass wir uns im März wiedersehen, mit den Themen, die ihr euch gewünscht habt. Aber wie das so ist, mit den (Wieder)Eröffnungen…

Auf Instagram geht es natürlich weiter, wo ich euch ab morgen Einblicke in meinen Joballtag als weibliche Gründerin und Mama gebe (und versuche Familie und Job unter einen Hut zu bringen). Außerdem gibt es auf dem foodlab-Account alle Infos zum neuesten Stand.

Ich hoffe wir sehen uns dort – wenn ihr noch nicht folgt, tut es doch jetzt. Ich freue mich, wenn wir uns dort wiedersehen. Und solltet ihr nach einem Rezept suchen: inzwischen gibt es hier auf dem Blog ein Archiv mit über 400 Rezepten, da wird bestimmt etwas dabei sein.

Bis dahin macht es euch maximal schön! Happy 2020,

Christin

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