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Habt ihr schon Urlaubspläne? Wie wäre es mit einem (kinderfreien) Wochenende in Wien?

Hygge: sich Zuhause einkuscheln, sich Gutes tun und Zeit für sich selber nehmen- das ist in diesem Monat das Motto hier. Durchatmen, Kraft tanken für das kommende Jahr und träumen: was nehme ich mir vor in diesem Jahr, wo will ich hin? Pläne schmieden – eine meiner Lieblingsbeschäftigungen, vor allem, wenn im Kalender noch so gut wie nichts steht und die Seiten nur darauf warten, gefüllt zu werden. Am besten nur mit schönen Dingen.
Diese „wo-will-ich-hin-Frage“ war noch nie mein Ding. Ich lasse den Dingen meistens ihren Lauf. Die „wo will ich hin verreisen“, ist dagegen sehr mein Ding. Meine Liste mit potenziellen Reisezielen ist mindestens so lang wie meine Liste der Restaurants, die ich besuchen möchte.

Wo will ich hin – am liebsten überall. Wie wäre es mit Wien?

Unser Familien City Trip im letzten Jahr nach Amsterdam hat uns so viel Spaß gemacht, dass wir direkt den nächsten Trip gebucht haben. Und da wir hier von „es sich gut gehen lassen“ sprechen, haben wir den Trip ohne Kinder gemacht und während der Vorweihnachtszeit ein Wochenende in Wien verbracht.

Was wir gemacht haben? Alle Dinge, die man eben so ohne Kinder macht: vor allem Essen gehen, lesen, lange in Kaffeehäusern sitzen und sich treiben lassen. Was man in Wien sehr gut machen kann. Wunderbare Tipps haben wir vom 25hours Hotel im Museumsquartier, unserem Wochenende-Zuhause, bekommen. Zum Beispiel für das beste Frühstück der Stadt im Ulrich oder Erich, wo man nicht nur hervorragend frühstücken kann, sondern eigentlich den ganzen Tag leckerstes Essen bekommt. Reservieren kann man zwar nicht, aber zur Not ist immer ein Platz an der Bar ist so gut wie immer frei.

 


Generell ist das 25hours eine sehr gute Idee zum Übernachten: es liegt zentral mitten im Museumsquartier, umgeben von tollen Restaurants (wie zum Beispiel dem Witwe Bolte, wo es feinste Küche zu sehr fairen Preisen gibt) und ist top ausgestattet mit sehr schönen, liebevoll eingerichteten Zimmern, einer tollen Bar mit Blick über Wien sowie einem gut ausgestattetem Wellnessbereich. Wir haben uns sehr in dieses Haus verliebt, gerade weil es, wie jedes der 25hours Häuser, kein 08/15 Hotel ist. Und bestimmt kommen wir nochmal mit Kindern her, das kann man nämlich auch ganz gut.

Meine 8 Highlights in Wien und ein neuer Kaffee Crush.

Vielleicht beim ersten Wien-Besuch aber doch besser ohne Kinder herkommen oder einen Babysitter einplanen, denn ansonsten wäre es schade um den verpassten Besuch in der Albertina Passage, einem sehr coolen Club & Restaurant unter der Erde, der mich etwas an unser Hamburger Mojo erinnert. Und auch ein Besuch im Café Sperl ist ohne Kinder entspannter – vor allen weil man die Sachertorte nicht teilen muss uns einem neuen Kaffee Crush frönen kann: Kaffee verkehrt. Einer wunderbaren Mischung aus gesüßtem Espresso und eiskalter, dickflüssigen Sahne, die man über einen verbogenen Löffel auf den Kaffee gießt. Ich möchte keinen anderen Kaffee mehr, habe aber leider in Hamburg noch kein Café gefunden, das Kaffee verkehrt serviert. Wenn ihr also Tipps habt: bitte her damit!

Außerdem sehr verliebt haben wir uns in Marco Simonis, den es an zwei Standorten gibt: ein tolles, italienisches Bistro, in dem man nicht nur sehr gut essen, sondern auch sehr gut einkaufen kann. Auf einen kurzen Snack ist Joseph perfekt, vor allem die Bagel Manufaktur am Albertinaplatz ist der Knaller. Und bitte, bitte, bitte – macht Halt am Nachmarkt um euch einen Mohnstrietzel zu holen. Oder zwei. Sicher ist sicher.

  

 

Unsere nächste Reise ohne Kinder planen wir schon – vielleicht nach Paris, wo demnächst das nächste 25hours Hotel eröffnet?
Ich mache mir jetzt erst einmal eine heiße Weiße und überlege, wo ich eigentlich so hin will in diesem Jahr.

Und ihr?

 

 

P.S. Natürlich haben wir auch tausend tolle Dinge für die Kinder gefunden in den vielen schönen Kinderläden, die Wien in Hülle und Fülle hat. Genau wie die Spielplätze, die wir an jeder Ecke gesehen haben (ein sehr großer ist direkt vor dem 25hours Hotel).

 

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit der 25hours Hotels Company entstanden. 

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